Weiterbildung – immer ein Thema bei BÜFA

09.09.2019

Für BÜFA ist nicht nur eine ausgezeichnete Ausbildung, sondern auch Weiterbildung selbstverständlich. Denn Wissen eröffnet viele berufliche Chancen. Bereits in der Ausbildung besteht in der BÜFA-Gruppe die Möglichkeit, Zusatzqualifikation wie Europakaufmann oder Kaufmann für internationale Geschäftstätigkeiten zu absolvieren. Getreu dem Motto „Man lernt nie aus“ gibt es auch nach der Ausbildung viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Über eine davon berichtet Joey-Andre Meyerholt von BÜFA Chemikalien:

 

Nach der Ausbildung bei BÜFA machst du jetzt deinen Betriebswirt an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oldenburg. Was genau lernst du da alles?

J.-A. Meyerholt: Ich lerne dort viele Dinge, die ich bereits in der Ausbildung als Industriekaufmann kennengelernt habe. Klassische Module und Themen sind z.B. Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Marketing, Logistik, etc.

Die Themen werden jedoch tiefer behandelt als in der Ausbildung. Ziel ist es, dass man am Ende des Studiums in der Lage ist, betriebswirtschaftliche Problemstellungen zu analysieren und praktische Lösungsvorschläge zu entwickeln und umzusetzen.

 

Studium und Job? Wie lässt sich das vereinbaren?

J.-A. Meyerholt: Natürlich ist es anstrengend zwei Mal die Woche abends nach der Arbeit von 18:00 Uhr bis 21:15 Uhr zu lernen. Dank meinen Kollegen kann ich jedoch an diesen Tagen bereits etwas eher gehen, damit zwischen Unterricht und Arbeitsende noch eine Pause liegt.

Aktuell ist auch noch keine Prüfungsphase, so dass es nicht allzu anstrengend ist. Ich bin gespannt, wie es in 2 bis 3 Monaten aussieht, wenn es richtig losgeht.

 

Was motiviert dich, deinen Betriebswirt erfolgreich abzuschließen?

J.-A. Meyerholt: Meine Motivation ist ganz klar – ich erhoffe mir nach erfolgreichem Abschluss zum Betriebswirt, mehr Verantwortung bei BÜFA zu übernehmen. Außerdem möchte ich mit dem erlernten Wissen meinen Teil dazu beitragen, BÜFA stetig weiter zu verbessern.

Selbstverständlich erhoffe ich mir dadurch auch eine „sichere“ Zukunft in der Arbeitswelt, auch wenn dort noch viele weitere Faktoren mit reinspielen. Allgemein denke ich, dass ich mit dem Betriebswirt mehr Chancen und Möglichkeiten habe, als nur mit meiner Ausbildung zum Industriekaufmann.